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Andi Böcherer: Ich will Frankfurt gewinnen

13. Februar 2018 von Stephan Schepe

Kilian Kreb, freiAndi Böcherer ist auf der „Road to Kona“ – sein Fahrplan für Hawaii 2018 nimmt konkrete Formen an. Nachdem er im letzten Jahr verletzungsbedingt nicht bei der Ironman-WM starten konnte, geht der 34-jährige Freiburger mit viel Ehrgeiz und neuen Sponsoren in die Saison 2018. Dabei will er sich schon in Frankfurt gegen die ganz große nationale Konkurrenz behaupten.


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Böcherers „Road to Kona“ soll dabei über den Ironman 70.3 Pays d’Aix in Frankreich und zwei deutsche Rennen führen: Den Ironman 70.3 Kraichgau und die Ironman-Europameisterschaft in Frankfurt. Dort trifft Böcherer auf große Namen wie die beiden Hawaii-Sieger Jan Frodeno und Patrick Lange oder Nils Frommhold.
Kilian Kreb, frei
Und genau das ist es, was den 34-Jährigen motiviert: „Ich habe kurz überlegt, in diesem Jahr ein anderes Rennen zu machen. Aber für mich ich ganz klar: Ich möchte mich mit den Besten messen und nicht versuchen, ein zweit- oder drittklassiges Rennen zu gewinnen! Ein zweiter oder dritter Platz in einem Weltklassefeld sind sportlich mehr wert als ein Sieg im Hinterland.“ Diese Zielsetzung untermauern mehrere Podestplätze in Frankfurt. In den letzten drei Jahren stand Böcherer immer auf dem Podium, musste sich 2016 und 2017 nur dem Ironman-Weltmeister Sebastian Kienle geschlagen geben. Deshalb ist das Ziel klar: „Ich will in Frankfurt gewinnen und mit diesem Rückenwind nach Hawaii.“

Zone3 neuer Neoprenpartner

Greta Fleck, freiWährend Böcherer derzeit noch im schweizerischen Goms viel auf Langlaufskiern trainiert, gab er heute bereits seinen neuen Materialpartner für die erste Disziplin bekannt: ab sofort wird der Freiburger mit High-end-Neoprenanzügen der britischen Marke Zone3 unterwegs sein. Auch das restliche Schwimmequipment kommt von den auf Triathlon und Schwimmen spezialisierten Experten.

Während seiner verletzungsbedingten Auszeit rund um den Ironman Hawaii 2017 hat sich Böcherer einige Gedanken gemacht und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für 2018 den Kleinigkeiten an den Kragen will: “Sowohl im Training als auch im Materialbereich bin ich bereits sehr gut versorgt und extrem glücklich über meine Partner. Das heißt aber nicht, dass es nicht noch Potenzial in den Details gäbe. Und das will ich 2018 nutzen.”

Auch im Wasser vorn dabei sein

Andi Böcherer, freiDas Schwimmen im Triathlon wird oft als Warm-up dargestellt. Als die Disziplin, in der du ein Rennen nicht gewinnen kannst, nur verlieren. „Das sehe ich anders! Es wird immer wichtiger, auch im Wasser ganz vorn dabei zu sein. Es gibt mehr und mehr richtig gute Schwimmer und wenn man den Zug im Wasser verpasst, kann man seinen Rennplan gleich in die Tonne treten und nur noch reagieren.” Deshalb hat sich Andi Böcherer auf die Suche begeben nach einem Schwimmpartner, der ihn in der ersten Disziplin nicht nur unterstützt, sondern ihm echte Vorteile bringt.

Diese Suche endete bei Zone3, einer Firma, die sich seit 10 Jahren ausschließlich Triathleten und Schwimmern widmet. Das merkt man: „Ich bin echt begeistert. Nachdem ich einen Zone3 Neoprenanzug getestet habe, bin ich sicher, dass er mir einen Vorteil verschafft. Er ist flexibel, beeinflusst meine normale Wasserlage kaum und unterstützt meine Hüftposition, ohne sich unnatürlich anzufühlen. Ich brenne darauf, ihn im Wettkampf zu schwimmen!“

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Ihr wollt Zone3 testen und mit Sailfish, Orca oder 2XU vergleichen? Dann kommt einfach zu einem der Neoprentestschwimmen. Alle Termine gibt’s HIER.

Fotos: Andi Böcherer, Greta Fleck, Kilian Kreb

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